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Büro-Dschungel

Ich habe den heutigen Morgen genutzt, um mit der Kamera bewaffnet durch unser Stockwerk zu schlendern. Dabei ist mir aufgefallen, wie viele Scouties sich ihren Arbeitsplatz richtig gemütlich eingerichtet haben. Ein Großteil scheint mit einem “grünen Daumen” ausgerüstet zu sein, denn es grünt und gedeiht prächtig zwischen den Flachbildschirmen. Noch werden keine botanischen Führungen durch das Büro angeboten, aber die Vielfalt beeindruckt mich als mit marginalem Pflanzenwissen Ausgestatteten schon. Außerdem habe ich einen “Überlebenden” erspäht, der erstaunlicherweise den Umzugs ins neue Büro überlebt hat und sich offensichtlich durch geschicktes Verstecken meuchelwilligen Händen entzieht.


Off-Site

Das Team vom Umzugs-Blog ist zurück. Wir hatten uns in der letzten Woche mit dem Online-Marketing traditionell ein paar Tage zu einem Off-Site an die Ostsee begeben, um in angenehmer Umgebung neue Ideen und Projekte zu entwickeln. Jetzt sind wir wieder zurück und haben einen kleinen Gruß vom Strand mitgebracht. Das Foto entstand durch Teamwork im Kampf gegen wilde Fluten, die drohten das Kunstwerk vorzeitig ein Opfer der Gezeiten werden zu lassen. Danke an Christina, Tina und Nico für ihren beherzten Einsatz, damit die Foto-Idee Wirklichkeit werden konnte.


Schiebung!

Es wird Zeit, ein paar andere Features unseres neuen Gebäudes vorzustellen. Starten wir damit mal frei nach Günter Wallraff ganz unten.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich derzeit ein Platz in der neuen Tiefgarage. Sie bietet deutlich mehr Platz als das Pendant im alten Gebäude. Die Garage ist angenehm hell beleuchtet. Zusätzlicher Parkraum wird dadurch geschaffen, dass sich einige der Parkplätze per Knopfdruck verschieben lassen. Um Gerüchten entgegen zu treten: Der Porsche ist nicht das offizielle Dienstfahrzeug des Umzugsblogs.


Lift me up

Es gibt diese Art von Jobs für die man eine gewisse Ruhe mitbringen muss. Es wäre sicherlich nicht jedermanns Sache, sich auf das Dach eines Fahrstuhls zu setzen, um diesen zu reparieren. Ich fand es beruhigend, wie ruhig der freundliche Reparateur zu Werke ging. Er muss schließlich eine ganze Menge Drähte richtig verbinden, die dafür sorgen, dass mich der Fahrstuhl sicher an den Ort transportiert, den ich ihm per Knopfdruck vorgebe.

Neuigkeiten gab es heute auch vom Casino. Alle Scouties dürfen abstimmen, was Sie dort gern demnächst serviert bekommen möchten. Warme Gerichte oder Sandwiches? Ich bin gespannt, was bei der Umfrage heraus kommt.


Es geht wieder aufwärts!

Neues von der Fahrstuhlfront. Ja, es geht hier Schlag auf Schlag! Gerüchteweise haben zwar unsere Mitbewohner der großen Andreasstraßen-WG, die Mitarbeiter der Deutschen Bahn, behauptet, dass die Fahrstühle schon seit Jahren mucken, aber jetzt ändert sich was!
Denn gestern stand er da: Der Wagen von Lutz Aufzüge! Stolz prangen auf den Türen zwei signalgelbe Pfeile und zeigen, was ein Fahrstuhl zu tun hat, nämlich hoch und runter fahren. Auch wenn das Nummer 1 immer noch nicht so ganz glauben mag.

Irgendwie habe ich aber gar keinen Monteur gesehen, zur Beweissicherung aber gleich mal ein Bild vom Auto gemacht. Und siehe da: eine Internetseite hat Lutz Aufzüge auch noch. Gleich mal gecheckt. Aha, Fahrstühle seit 1927. Ganz so alt ist unserer dann wohl doch nicht. Und – sehr interessant – die Rubrik “Aufzug Reparatur”. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr.


High Noon am Fahrstuhlschacht

So, da bin ich wieder. Ich habe es mir ja ritterlich auf die Fahne geschrieben, über alle Reparaturen bei den Fahrstühlen zu berichten. Zugegeben, ihr habt in letzter Zeit wenig Beiträge von mir gelesen, also eigentlich keinen, das lag aber nicht daran, dass ich meine heiligen Pflichten der investigativen Fahrstuhlberichterstattung vernachlässigt hätte, sondern einfach daran, dass nix passiert ist!

Jeden Morgen erwarte ich so ein kleines Wunder, dass sich im Erdgeschoss der Fahrstuhl zu meiner Linken öffnet, dass er zurück kommt wie Lazarus von den Toten, doch das letzte Wunder dieser Art ist ja jetzt schon rund 2.000 Jahre her und hier nicht zu erwarten. Also tuckerte ich, glücklich, dass zumindest noch der rechte Fahrstuhl ging, zur Arbeit nach oben.

Aber dann ist es passiert, und es war ja auch nicht anders zu erwarten. Von der völligen Überstrapazierung brach auch noch der sonst so zuverlässige Fahrstuhl 2 zusammen. Eigentlich sind Aufzüge ja bekannt für ihre Nerven wie Drahtseile (OK, der war platt), aber Nummer 2 konnte wohl einfach nicht mehr. Als wir nämlich einsteigen wollten, öffnete er seine Türen nur noch halbherzig und ließ sie einfach auf halber Strecke stecken.

So sind sich die beiden Fahrstühle im Geiste Brüder geblieben, beide stecken, Nummer 1 in der Vertikalen, altbekannt zwischen Stock fünf und sechs, Nummer 2 in der Horizontalen, er lässt nur noch sehr schlanke KollegInnen ein.
Da standen wir nun, wollten runter und konnten nicht, die Treppe war natürlich tabu. Was also tun? Auf den Aufzugmonteur warten? Das wäre ja noch absurder als die Treppe. Also selbst ist der Mann. Und wir haben ja alle etwas technischen Sachverstand. Also erstmal wie wild auf den Knöpfchen rumdrücken. Ich weiß nicht, ob wir wirklich daran geglaubt haben, aber es hat natürlich überhaupt nix gebracht. Es hilft also nur noch rohe Gewalt. Wir drücken uns die Türen, so wie wir sie haben wollen. Und: wie immer, Gewalt hilft. Man musste dem Fahrstuhl wohl nur mal zeigen, wer hier das Sagen hat.
Also denkt das nächste Mal, wenn ihr den Fahrstuhl benutzt daran, welchen harten Cowboys ihr es zu verdanken habt, dass ihr reingekommen seid:
Billie-The-Kid Etmanski
Jesse-James Mews
Lucky-Luke Borchert
und mir, wobei ich nur feixend daneben stand und Bilder gemacht habe :-)


Kleine Pannen am Rande

Natürlich geht nicht immer alles glatt. So gibt es immer wieder kuriose Fehler, die erst mal noch nachgebessert werden müssen. Vom Fahrstuhl war ja hier im Umzugs-Blog schon einmal die Rede. Glücklicherweise gibt es ja diverse Aufzüge im Gebäude. Heute passierte das Kuriosum, dass kurzzeitig neben dem bereits bekannten problematischen Fahrstuhl auch der Fahrstuhl daneben stehen blieb. So gelang es, ein ungewöhnliches Bild von den Fahrstuhl-Positionen zu schießen, welches aufgrund des Weitwinkels etwas gebogen aussieht. Ich versichere jedoch, das Gebäude ist in Wirklichkeit gerade und gehorcht den Gesetzen der Physik.
Ein weiteres Kuriosum bietet derzeit die Teeküche in unserer Abteilung. Dort scheint die Sicherung etwas gegen erhöhten Kaffeekonsum zu haben. Die Techniker sind alarmiert. Ohne Kaffee geht schließlich nichts.


Jo mir san mit’m Radl do

Wie der Lied-Titel der lustigen drei Moosbacher in der Überschrift andeutet, gibt es viele sportliche Scouties, die zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren. Im alten Gebäude gab es einen Fahrradkeller, der allerdings zur sommerlichen Hauptradelsaison an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Im neuen Gebäude gibt es keinen Fahrradkeller. Es musste eine neue Lösung her. Die Lösung heißt “Fahrrad-Käfig”, wo die Drahtesel eingezäunt und gesichert werden. Die Lieferung des Fahrrad-Käfigs verzögerte sich etwas. Kein Grund, nicht mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Carsten Mann organisierte flugs eine Interimslösung. So erinnert derzeit der Gang in den Hof bei einem Blick nach links ein wenig an an einen Fahrradladen. Doch ein Ende der Übergangslösung zeichnet sich ab. Der Fahrrad-Käfig ist angekommen. Derzeit finden letzte Montagen statt. So soll die Tür noch so umgerüstet werden, dass alle Scouties mit ihrem Mitarbeiterausweis problemlos Zugang erhalten. Gut finde ich, dass die Räder trotz der Unterbringung im Freien überdacht und somit vor Regen geschützt sein werden.


Langsam wird´s gemütlich

In dieser Woche kamen die ersten Pflanzen ins Büro, so dass nun auch die Atmosphäre besser wird. Hier ist aber Eigeninitiative gefragt. Der Bereich Local Services hat sich die Pflanzen selber bestellt und auch liefern lassen. Auch scheinen unsere Hausmeister jetzt weiter an den Think-Tank-Ecken zu basteln und auch die Sonderzonen nehmen immer mehr Form an. Momentan werden die Lampen, die an der Decke hängen, installiert. Es zieht sich zwar alles ein wenig hin, doch sind wir gespannt auf das Ergebnis und können es kaum erwarten die “Denkfabriken” einzuweihen.


Nacharbeiten am Wochenende

Für die meisten ImmobilienScout24-Mitarbeiter hat sich wieder Normalität eingeschlichen. Zwar stehen noch nicht alle Glaswände und auch die Besprechungsecken fehlen noch, aber die tägliche Arbeit läuft bereits seit Tagen wieder in Modus Grün. Die Whiteboards wurden fachgerecht aufgehängt und auch die Besprechungsräume sind in voller Benutzung.

Dass die Telefone und PCs reibungslos funktionieren, ist den Kollegen der IT-Infrastruktur zu verdanken. Für die Jungs dort ist der Umzug aber noch lange nicht gelaufen. Sogar noch Wochenendschichten sind angesagt, so zum Beispiel am letzten Samstag. Die letzten Arbeiten an unserer Etagen-DV-Verkabelung wurden durchgeführt.

Dazu gehört das Messen aller Leitungen, die Fehlerbeseitigung und das Nachrüsten der Bodentanks. Weiterhin wollten die Kollegen Arbeiten an einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) in einem DV-Verteilerschrank durchführen.

Die Arbeiten begannen morgens in der Früh und dauerten den ganzen Tag. Während die meisten Scouties sich also die Frühstücksbrötchen schmierten, waren unsere IT-Jungs schon fleißig. Respekt!


Countdown

Endlich angekommen!

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