Autor: Boris Borchert
09. Oktober 2008
Es tut sich mal wieder etwas in den Büroräumen. Während die letzten Arbeiten eher unbemerkt abliefen, werden nun die schon erwarteten Glaswände montiert. Dafür rücken die Handwerker mit einem Arbeitskoffer an, in dem sie glatt einen Kleinwagen verstecken können. Dankbarerweise verlagert sich die Arbeit meist in die späten Abendstunden, so dass sich die Lärmbelästigung in Grenzen hält. Wer schon einmal Metallführungsschienen selbst mit einer Flex zugeschnitten hat, weiß, welche Geräusche dabei entstehen können.
Obwohl noch nicht ganz fertig, ist die Glaswand neben meinem Sitzplatz bereits ein ziemlicher Schallschlucker. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn alle vorgesehenen Glaswände montiert sind. Momentan sieht es teilweise unfreiwillig komisch aus, wenn lediglich die Glastür bisher existiert. Ein anderes Büro verfügt über einen “Notausgang”.
-
-
Fehlende Scheibe
-
-
Detail fehlende Scheibe
Autor: Boris Borchert
06. Oktober 2008
“Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da” heißt es in einem alten Schlager aus den 20er Jahren. 10 Jahre ImmobilienScout sind ein echter Grund, die Nacht zum Tage werden lassen. So trafen sich die Mitarbeiter mit ihren Gästen hoch über den Dächern Berlins im Herzen des alten Westberlins neben der Gedächtniskirche in der Puro Lounge. Es gab einen charmanten Rückblick auf die vergangenen Jahre, einen kurzen Ausblick auf die Zukunft und vor allen Djede Menge Spaß. Gab Martin Enderle das Motto für die Zukunft mit “Fakten, Fakten, Fakten und an die Kunden denken” vor, hieß das Motto des Abends “Tanzen, Tanzen, Tanzen, und an das Nachschenken denken”. Neben einem leckeren flying buffet sorgten die flotten Barmixer der Puro Lounge für steten Nachschub an guten Getränken. Die Band animierte gekonnt zum tanzen. Der Ausblick vom Funkturm bis zum Potsdamer Platz war trotz des Regenwetters grandios. Ein herzlichen Dank an Alle, die geholfen haben, die Party auf die Beine zu stellen. Da freue ich mich schon auf die Party zum 20jährigen Bestehen
Da professionelle Fotografen vorhanden waren und knipsten, was die Akkus hergaben habe ich mich diesmal dezent zurück gehalten mit dem Fotografieren.
Ein paar kleine Eindrücke gibt es trotzdem:
-
-
10 Jahre ImmobilienScout24
-
-
Partyimpressionen
-
-
DJ
-
-
Barkeeper in Höchstform
-
-
Norman und Frank
-
-
Es wird getanzt
-
-
Jörn und Rob
Autor: Boris Borchert
01. Oktober 2008
Es gibt Neuigkeiten bei uns im Gebäude. Während die Reparatur der Heizungsanlage eher weitgehend unbemerkt verlief, finden sich nun an vielen Ecken im Gebäude große Glaswände angelehnt und warten auf ihren Einbau. Die Glaswände sollen zur Schalldämmung beitragen. Ich bin gespannt, wie sie sich auswirken und ob es optisch ansprechend aussehen wird. Bis dahin sollte man mit offenen Augen durch die Gänge wandeln.
Einen neuen Mitarbeiter möchte ich auch noch vorstellen. Es ist ein eher schweigsamer Typ. Aus seinen Bewerbungsunterlagen geht hervor, dass er früher bei Lycos war. Scheint ganz okay zu sein. Bei den Frauen im Team kommt er irgendwie besonders gut an.
-
-
Glasscheibe
-
-
Neuer Kollege
Autor: Boris Borchert
30. September 2008
Eine Woche ist noch Zeit. In der Woche kann man noch Schuhe putzen, ein neues Abendkleid kaufen, den Anzug in die Reinigung bringen, Manschettenknöpfe polieren oder den Friseur seines Vertrauens aufsuchen. Am kommenden Dienstag wird dann hoch über der Stadt mit Blick auf das alte Westberlin getanzt und gefeiert. Natürlich gibt es einen besonderen Anlass. Zehn Jahre ImmobilienScout24 gilt es zu feiern. So treffen wir uns über den Dächern Berlins und feiern in einer der coolsten Locations der Stadt mit einem wundervollen Blick auf die Hauptstadt zu unseren Füßen.

Einladung
Ich freue mich drauf.
Autor: Boris Borchert
23. September 2008
Für Freunde des Drahtesels gibt es eine gute Nachricht. Der Fahrradkäfig ist fertig. Das neue Glanzstück verfügt über ein elektronisches Schloss, welches alle Scouties bequem und einfach mit ihrer Karte öffnen können. Dort sollten Eure Drahtesel sicher aufgehoben sein.
Damit müssen die radelnden Scouties nicht mehr das improvisierte Fahrrad-Depot im Erdgeschoss in Anspruch nehmen.
So sieht das neue Heim für Fahrräder bei uns aus:
-
-
Fahrradkäfig
-
-
Fahrradschloss
Autor: Boris Borchert
23. September 2008
Unser neuer Unternehmenssitz in Berlins Mitte ist je nach Wetterlage ein Platz an der Sonne.
Scheint also entgegen der langläufigen Meinung über Berliner Wetter die Sonne, tut die Sonne das, was sie am besten kann: Sie wärmt. Dabei erwischt es in meiner Abteilung jene Scouties, die an einem Fensterplatz mit Blick auf den Ostbahnhof sitzen.
Nun sind wir in unserer neuen, technisch perfektionierten Bleibe im Besitz einer Klimaanlage. Sozusagen Temperatur 2.0. Leider lässt die Klimaanlage noch keine individuelle Temperatureinstellung je Platz zu. Würde man also die Klimaanlage so einstellen, dass die von der Sonne verwöhnten Scouties am Fenster sich als wohltemperiert empfinden, säße wahrscheinlich der Rest der Belegschaft mit einem Eishäubchen auf dem Kopf am Arbeitsplatz. Den Gebäudearchitekten waren die klimatischen Möglichkeiten Berlins durchaus geläufig. Deshalb wurde das Gebäude mit elektrischen Rollläden vor den Fenstern ausgerüstet. diese wehren effektiv Sonnenstrahlen ab.
So effektiv, dass man beim Einsatz der Rollläden das Gefühl bekommt, in einer Höhle zu sitzen. Bevor also die ersten Scouties mit Grubenlampen am Arbeitsplatz erschienen, hat man Abhilfe in Form von Vorhängen geschaffen. Das ging erstaunlich schnell. Erstaunlich deshalb, weil sich die Innenarchitekten persönlich bei der Montage davon überzeugte, ob sich der Stoff vor dem Fenster, dem Auge des Betrachters schmeichelnd, ins Raumkonzept einfügt.
Er tut es.
-
-
Hut oder Vorhang
-
-
Sonnenbesänftiger
Autor: Boris Borchert
17. September 2008
Ein Aspekt des Umzuges vom ImmobilienScout24 war ja, dass wir die Wege zueinander verkürzen und dadurch die interne Kommunikation stärken wollten. Einige Kollegen und Kolleginnen sind da jetzt noch einen Schritt weiter gegangen. In einer früheren Bilderserie habe ich die Räumlichkeiten direkt nach unserem Einzug abgebildet. Die Schreibtische sind mit sog. Schallschutzwänden versehen. Diese sollen dafür sorgen, dass man von den Scouties auf der anderen Seite des Schreibtisches nicht so viele Geräusche mitbekommt. Mittlerweile haben sich manche aber dafür entschieden, lieber ein wenig mehr Lärm in Kauf zu nehmen und dafür ihre Kolleginnen und Kollegen besser sehen zu können.
Man sitzt sich halt gerne gegenüber.
-
-
Vorher
-
-
Nachher
Autor: Boris Borchert
16. September 2008
Etwas langsamer als ursprünglich gedacht, dafür aber gründlicher geht es mit dem Fahrrad-Käfig voran.
Man hat sogar schweres Gerät in Form eines Baggers angeschleppt. Ich hätte ja nicht erwartet, dass es so aufwendig ist, einen Fahrrad-Käfig zu bauen. Allerdings wird dieser jetzt auch mit einem perfekten Boden ausgestattet. So muss kein Scoutie fürchten, dass sein Rad in einem Dschungel aus Unkraut verschwindet. Hier ein paar Eindrücke.
-
-
Plattenbau
-
-
Bagger
Erstaunliches gibt es vom Gebäudeinnern zu berichten. Eine “never ending story” hat doch noch ein gutes Ende gefunden. Der Fahrstuhl geht wieder. Das schon eine ganze Weile. Solche Dinge fallen einem immer erst auf, wenn sie nicht funktionieren.
Autor: Boris Borchert
12. September 2008
Wir haben bei uns um die Ecke einen neuen Nachbarn.
Zunächst habe ich überlegt, mit einem Paket aus Brot und Salz an die Tür zu klopfen, da man ja zu Nachbarn ein gutes Verhältnis haben soll. Es erschien mir dann doch ein wenig übertrieben. Dafür ist unser neuer Nachbar zum Glück nicht fotoscheu, so dass ich ihn hier vorstellen kann.
-
-
Halle
-
-
Seitenansicht
-
-
Das Auto zur Halle
Ich habe gehört, der neue Nachbar feiert gern Parties. Montagabend kommen wohl 17.000 Freunde zu Besuch, weil er eine Kapelle namens Coldplay bei sich Zuhause spielen lässt. Mal sehen, ob er einen Zettel anhängt, dass es ein wenig lauter werden kann.
Autor: Boris Borchert
11. September 2008