Was viele Menschen in ihrem Umzugsstress zu wenig beachten ist ein Problem, welches hinterher um so nervenaufreibender sein kann. Es geht um den Verlust von Telefon und Internetzugang. Ist der Festnetzanschluss für viele Menschen im Privatbereich heutzutage durch Mobiltelefone weniger wichtig geworden, so schmerzt es doch oft sehr, wenn man auf einmal keinen Zugang zum Internet mehr hat.
Für Geschäftsleute sind dagegen sowohl Festanschluss und Internet oft extrem wichtig und jeder Tag ohne sie bedeutet Verlust von Kunden und/oder Geld. Deshalb ist es besonders wichtig, sich zeitig um einen neuen Telefonanschluss bzw. den Umzug des Anschlusses zu kümmern. als erster Schritt gehört dazu zu checken, welche Anbieter im neuen Wohnbereich überhaupt vorhanden sind. dies kann und sollte man bereits möglichst zeitig tun. Man kann leider nicht davon ausgehen, dass ein neuer Telefonanschluss kurzfristig zur Verfügung steht. Derzeit kann es in Deutschland je nach Region zu Wartezeiten kommen, die leicht einen Monat übersteigen. ImmobilienScout24 bietet einen Telefoncheck-Service an, mit dem man durch Eingabe der Postleitzahl sehen kann, welche Anbieter für Telefon und Internet in dieser Region vertreten sind. Anschließend kann man sich das Angebot aussuchen, dass einem am Besten gefällt. sinnvoll ist es auch, unverbindlich anzurufen und nachzufragen, wie lange der Telefon- bzw. Internetanschluss benötigt, um in die neue Wohnung oder das neue Haus zu gelangen. Wenn dabei ein Zeitrahmen angegeben wird, sollte man immer von der längsten genannten Zeit ausgehen.
Autor: Boris Borchert
16. März 2009
Wer einen Umzug plant, benötigt für seine Sachen eine Möglichkeit zum Verstauen. In der Regel nimmt man dafür Umzugskartons. So wird im Bekanntenkreis gefragt, ob nicht noch Jemand zufällig im Keller ein paar der treuen Pappkameraden zu stehen hat, die vor dem Umzug heiß begehrt sind, dann mehr oder weniger lang als Lagerstätte für die eingepackten Sachen dienen und schlussendlich in irgend einer Ecke verstaut werden. Meist sind die Bekannten froh, die nicht mehr benötigten „Untermieter“ loszuwerden. Es heißt, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber es lohnt sich doch, sehr genau hinzusehen, wem man da eigentlich seine Sachen anvertraut. Umzugskarton ist nicht gleich Umzugskarton. Der Preis für die Kartons variiert genau so stark wie ihre Qualität. So unterscheiden sich Umzugskartons in der Größe, der Dicke des Materials und auch in der Verarbeitung. Es gibt spezielle Kartons für schwere Gegenstände wie Bücher. Der Vorteil ist, dass man von Umzugsunternehmen meist hochwertige Kartons gestellt bekommt.
Ein gutes Unternehmen schickt ohnehin einen Mitarbeiter vorbei, der nicht nur ansieht, welche Möbel transportiert werden müssen sondern auch gleich sagt, wie viele Kartons für den Umzug ungefähr benötigt werden. Alternativ kann man selbstverständlich auch einen Kartonrechner benutzen.
Will man gebrauchte Kartons nutzen, sollte man vorher diese auf Beschädigungen untersuchen. Die Tragelaschen sollten keinesfalls eingerissen sein. Fehlt bereits ein Stück wie z.B. ein Teil des Unterbodens, lässt sich der Karton oft noch normal schließen, es fehlt aber an Stabilität. Solche Kartons sollte man in jedem Fall aussortieren. Sie sind eine Gefahr für die transportierten Sachen und auch für den Tragenden. Verwenden sie nur Kartons, die wirklich zum Zweck eines Umzuges hergestellt wurden. Normalen Pappkartons fehlt es fast immer an der nötigen Stabilität, um auch schwerere Sachen umzugstauglich zu transportieren und zu stapeln.

Umzugskarton
Autor: Boris Borchert
18. Februar 2009
Im letzten Sommer haben wir das Umzugs-Blog gestartet, um alle Interessierten über den bevorstehenden Umzug zu informieren. Mittlerweile haben wir uns in der Andreasstraße gut eingelebt. Natürlich ist so ein Umzug niemals wirklich fertig. Es wird da noch eine Säule gestrichen und hier noch eine weitere Pflanze hingestellt. Mittlerweile laufen die Pläne eines Umzuges von einigen Bereichen ins 6. Stockwerk in die heiße Phase. Daran sieht man, es gibt immer etwas zu berichten. Aber wenn man ehrlich ist, muss man doch festhalten, dass der Umzug mittlerweile komplett abgeschlossen ist. Was jetzt folgt sind weitere Verbesserungen. Deshalb wird das Umzugs-Blog sich in seiner bisherigen Form von den treuen Lesern und Leserinnen verabschieden.
Mein ganz persönliches Fazit ist, dass es mir unglaublichen Spaß gemacht hat, diesen kleinen Einblick ins Innenleben von ImmobilienScout 24 zu ermöglichen. Ich hätte zu Beginn des Projektes auch nicht mit der derart großen positiven Resonanz gerechnet. Dafür sage ich gern ein herzliches Dankeschön an Alle, die sich hier, in welcher Form auch immer, beteiligt haben. Nicht nur die Scouties selbst. Auch die fleißigen Kommentar-Schreiber, Leser und die freundlichen Handwerker, die sich problemlos einverstanden erklärt haben, hier auf Bildern zu erscheinen.
Es gab am Rande viele kleine Geschichten, die ich gern noch erzählt hätte, die aber im Trubel des Umzuges untergegangen sind. Als Beispiel dafür sei die Geschichte von Günter genannt. Günter ist ein langjähriger Scoutie und machte sich vor dem Umzug erhebliche Sorgen, ob er den Umzug gut überstehen würde. Ich kann zur allgemeinen Beruhigung mitteilen, dass Günter den Umzug ins neue Büro gut überstanden hat.

Günter vor Nico
Günter ist nicht der Einzige, der sich vor einem Umzug Sorgen macht. Aus diesem Grund wird es von nun an an dieser Stelle allgemeine Tipps zum Thema Umzug geben. Das Umzugs-Blog wird also weiter Leben, auch wenn sich die Thematik etwas verlagert.
Man darf gespannt sein.
Autor: Boris Borchert
26. Januar 2009
Der Arbeitsbeginn nach den Feiertagen bei ImmobilienScout24 war zunächst geprägt durch eine kollektive Plünderung ungeöffneter Kalendertürchen bei den zahlreich vorhandenen Schokoladen-Adventskalendern. mittlerweile ist der festliche schmuck wieder abgebaut. Lediglich hier und dort erinnern noch ein paar Weihnachtskarten an die vergangenen festlichen Tage. Hauptsächlich sind es die schön gestalteten Wunschkarten der Kinder aus dem Kinderheim, die sich viele Scouties an ihre Pinnwand gepinnt haben.
Es gibt allerdings auch farbliche Neuerungen im Büro. Derzeit werden einige der dunkel-anthrazitfarbenen Säulen in freundlichem Scoutie-Orange gestrichen. Dabei finde ich als Hobby-Handwerker doch sehr erstaunlich, dass das dunkle Anthrazit recht schnell dank guter Deckkraft unter dem Orange verschwindet. Ich werde bei den nächsten heimischen Renovierarbeiten keine Billigfarbe mehr kaufen.
Ansonsten hoffe ich, dass alle Leser und Leserinnen gut ins neue Jahr gestartet sind und verbleibe mit guten Wünschen für ein erfolgreiches 2009.
Autor: Boris Borchert
09. Januar 2009
Das Jahr nähert sich rapide dem Ende. Zeit für einen kleinen Rückblick, auch wenn das Umzugs-Blog ja nicht das ganze Jahr über existent war. Trotzdem möchte ich die Möglichkeit nutzen und Danke sagen. Danke an Alle, die mich bei dieser arbeit unterstützt haben. Es hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe nicht damit gerechnet, soviel positives Feedback zu erhalten und ich hätte auch nicht gedacht, dass so viele Scouties mit Anmerkungen, Fotos und Kommentaren sich so rege daran beteiligen würden. Im Blog hat sich davon nur ein Teil wiedergefunden. Nicht erwähnt sind bisher unzählige Treppen- Küchen- oder Gang-Gespräche mit anregenden Ideen und auch konstruktiver Kritik. Besonders hat mir persönlich gefallen, dass ich durch das Blog die Chance hatte, so viele Scouties noch besser kennen zu lernen. Es macht Spaß, mit Euch zusammen zu arbeiten und ich freue mich auf ein neues Jahr mit Euch. Der Umzug war ein besonderes Highlight für mich, auch durch die Arbeit an diesem Blog. Er hat reibungsloser geklappt, als ich es erwartet hätte. Ich war wirklich beeindruckt von der Leistung der Inhouse-IT und allen, die am Umzug mitgeholfen haben. Gestern bin ich an unserer alten Arbeitsstätte vorbei gekommen und irgendwie kam es mir schon eine kleine Ewigkeit vor, dort gearbeitet zu haben. Das liegt sicherlich auch daran, dass wir uns gut am Ostbahnhof eingelebt haben. Durch den Umzug habe ich neue Scouties als direkte Sitznachbarn erhalten, die sich als ausgesprochen nett erwiesen haben. Ich erwähne sie jetzt nicht namentlich, da ihnen das sicher furchtbar peinlich wäre, aber es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man sich so gut versteht. Deshalb hier auch mal einen Dank an meine direkte Umgebung.
Den externen und internen Lesern möchte ich mit ihren Familien und Freunden ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen! Wir lesen uns 2009 wieder. Bis dahin alles Gute!

Frohes Fest und guten Rutsch
Autor: Boris Borchert
23. Dezember 2008
Autor: Boris Borchert
18. Dezember 2008
Autor: Boris Borchert
12. Dezember 2008
Autor: Boris Borchert
04. Dezember 2008
Nun ist es endlich soweit! Die lang ersehnten Think-Tanks werden installiert. Hatte ich mich zunächst gewundert, warum für die Küchenwand so viel Holz benötigt wird, stellten sich die Bauteile als Kern des Think-Tanks heraus. Ich gebe zu, ich war ziemlich verblüfft, als ich die ersten Arbeiten an den Think-Tanks zu sehen bekommen habe. Auf dem Plan sah das Ganze wesentlich kleiner aus. Mir gefällt die jetzige Größe deutlich besser. Nach dem Architekten-Plan hatte ich mir doch etwas klaustrophobe Kämmerlein vorgestellt. Obwohl bisher lediglich der Holzrahmen steht, bekommt man doch schon einen recht guten Eindruck, wie das wohl wird. Ich bin gespannt auf das Ergebnis der regen Bautätigkeit.
Hier erst einmal ein paar Bilder von dem doch recht imposanten Holzgerüst:
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Holzgerippe
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Frontansicht
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Think-Tank-Gerüst
Autor: Boris Borchert
25. November 2008
Autor: Boris Borchert
21. November 2008